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Pilotprojekte zur Anpassung an den Klimawandel gesucht
Die Anpassung an die Folgen des Klimawandels gewinnt in Zukunft auch in der Landwirtschaft an Bedeutung. Das Bundesamt für Landwirtschaft BLW beteiligt sich deshalb am Pilotprogramm «Anpassung an den Klimawandel», welches am 18. März 2013 lanciert wurde. Es unterstützt beispielhafte Projekte zur Verringerung der Klimarisiken und Steigerung der Anpassungsfähigkeit in Kantonen, Regionen und Gemeinden. Projektgesuche mit Bezug zur Landwirtschaft sind erwünscht und können bis zum 17. Mai 2013 beim Bundesamt für Umwelt BAFU eingereicht werden.
Map.blw.admin.ch - Neues Web GIS BLW
Das neue Web-GIS basiert auf der Geodateninfrastruktur des Bundes und stellt der Öffentlichkeit geografische Informationen aus der Landwirtschaft zur Verfügung. Es ersetzt die Anwendung http://www.agri-gis.admin.ch/.
Wie registriere ich mein Pferd ?
Am 31. Dezember 2012 ging die Übergangsfrist zur Registrierung der in der Schweiz stehenden Equiden zu Ende. Die Möglichkeit zur Erstregistrierung von Equiden bleibt vorerst bestehen.
Haben Sie sich auch schon geärgert, dass es mitunter schwierig geworden ist, im Internet mittels der Suchmaschinen zu relevanten und zuverlässigen Informationen zu kommen? Die interaktive Plattform Foodle.ch schafft im Bereich Lebensmittel nun Abhilfe. Sie basiert auf einer einmaligen Zusammenarbeit zwischen den Bereichen Bildung und Forschung, Ämtern, Nicht-Regierungsorganisationen und Wirtschaft. Ziel der Initiative ist es einer breiten Bevölkerung qualitativ hochwertige und aktuelle Informationen rund um das Thema Lebensmittel zur Verfügung zu stellen.
Asiatischer Laubholzbockkäfer - Anoplophora glabripennis Motschulsky
Der Asiatische Laubholzbockkäfer ist ein besonders gefährlicher und damit meldepflichtiger Schadorganismus. Er befällt verschiedenste Laubholzarten und kann sie innert weniger Jahre zum Absterben bringen. Die wirtschaftlichen Schäden für betroffene Gebiete sind entsprechend hoch. Intensivere Grenzkontrollen in Form von Stichproben, strukturierte Kontrollen in den betroffenen Gebieten und ein aufmerksames Beobachten gefährdeter Standorte sind deshalb besonders wichtig.
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