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Marktbeobachtung

Bio-Fleischmarkt - Nachfragehoch lässt Produzentenpreise steigen

Bern, 11. Mai 2016: Das Jahr 2015 war von steigenden Produzentenpreisen bei Schweizer Bio-Fleisch geprägt.


Fleischhandel – Importe gewinnen an Bedeutung

Bern, 6. Mai 2016: Die mengenmässigen Fleischimporte unter Zollkapitel 02 sind im Jahr 2015 (provisorisch) gegenüber 2014 zurückgegangen. Massgeblich dafür waren die stark gedrosselten Einfuhren von Schweinefleisch (-80,5 %, siehe untenstehende Grafik), als Folge des hohen Inlandangebots. Betrachtet man hingegen die langfristige Entwicklung, haben Fleischimporte in der Schweiz an Bedeutung gewonnen.


Gastronomiebetriebe kauften mehr Milchprodukte

Bern, 27. April 2016: 2015 haben Gastronomiebetriebe im Liefer- und Abholgrosshandel 2,9 % mehr Milchprodukte als im Vorjahr gekauft.


Jahresvergleich: Warenkorbpreis 2015 leicht gesunken

Bern, 22. April 2016: Im Jahr 2015 kostete der Warenkorb für Früchte und Gemüse durchschnittlich 1.63 % weniger als 2014. Im Jahresvergleich ist dies der erste Rückgang seit 2011.


Importe und Exporte 2015: grösste Veränderungen

Bern, 4. April 2016: 2015 wurden ca. 5,3 Megatonnen Agrargüter im Wert von 10.8 Milliarden Franken in die Schweiz eingeführt, das sind mengenmässig nur wenig mehr als 2014. Gleichzeitig wurden 2,7 Megatonnen im Wert von 7.8 Milliarden Franken exportiert, das sind mengenmässig 12 % weniger als ein Jahr zuvor, aber wertmässig nur 3 % weniger. Doch wo gab es die grössten Verschiebungen?


Preisvergleich Schweiz - Deutschland: Unterschiede liegen zwischen 4 und 31 %

Bern, 8. Januar 2016: In der Schweizer Landwirtschaft werden jährlich rund 211 Mio. CHF für Dünger ausgeben, was 3.3 % der Gesamtausgaben für landwirtschaftliche Vorleistungen entspricht. Obschon der Kostenanteil des Düngers im einstelligen Prozentbereich liegt, zeigt ein Preisvergleich zwischen der Schweiz und Deutschland, dass mögliche Sparpotentiale vorhanden sein könnten.


Betriebsgemeinschaften wachsen überproportional

Bern, 15. Dezember 2015: Zwischen 2000 und 2014 hat sich die durchschnittliche land­wirtschaftliche Nutzfläche (LN) pro BG kontinuierlich auf 57.8 ha im Jahr 2014 erhöht. Das ist ein Zuwachs von 40 % seit 2000. Damit entwickelte sich die LN von BGs überproportional zum gesamtlandwirtschaftlichen Durchschnitt (+25 % auf 19.9 ha im Jahr 2014).


Der aktive Veredelungsverkehr im Eiermarkt nimmt zu

Bern, 5. November 2015: Der Veredelungsverkehr wird im Agrarmarkt vermehrt genutzt. Etwa, um an günstigen Rohstoff für Exportprodukte zu gelangen (aktiver Veredelungsverkehr aVV), oder auch, um fehlende Verarbeitungskapazitäten im Inland zu kompensieren (passiver Veredelungsverkehr pVV).



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17.03.2016 | 90 kb | PDF


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