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Marktbeobachtung

Der Rindviehmarkt ist im Wandel

Bern, 18. Juli 2016: Die Schweizer Landwirtschaft ist stetig im Wandel. Sie passt sich dem sich verändernden Umfeld und den Rahmenbedingungen an. Wie hat sich der Rindviehmarkt in den letzten Jahren entwickelt?

 


Schweizer Produzentinnen und Produzenten erhielten 34–52 % vom Konsumentenfranken

Bern, 12. Juli 2016: Im Jahr 2015 lag der Anteil, den Schweizer Produzentinnen und Produzenten vom Konsumentenpreis erhalten, bei den beobachteten Produkten zwischen 34 und 52 %. Den tiefsten Anteil wiesen der Käse und die Früchte auf, den höchsten das Kalb- und Rindfleisch.


Bio-Früchte erfreuen sich wachsender Beliebtheit

Bern, 8. Juli 2016: Im Jahr 2015 wurden 38‘382 t Bio-Früchte im Schweizer Detailhandel verkauft. Dies ist gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 5‘494 t (16.7 %). Allein Bio-Bananen hatten einen Anstieg um 1‘530 t.


Obst: Der Sommer lockt mit Tiefpreisen

Bern, 06. Juli 2016: Äpfel, Trauben und Bananen sind im Schweizer Detailhandel das am meisten mit Preisnachlässen beworbene Obst. Dies ergibt eine Analyse der Aktionen im Zeitraum Januar 2011 bis Mai 2016.


Würste dominieren den Schweizer Grill

Bern, 6. Juli 2016: Mit den steigenden Temperaturen wird traditionellerweise die Grillsaison in der Schweiz eingeläutet. Dies wirkt sich positiv auf die Absätze von grillfähigen Fleischprodukten aus. Insbesondere Cervelas, Bratwurst und Co. füllen grosse Teile der Grillroste in der Schweiz.


Ausländischer Käse: Nachfrage im Detailhandel steigt

Bern, 29 Juni 2016: Zwischen Januar und April 2016 ging das Verkaufsvolumen von Käse im Detailhandel im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum etwas zurück (-0,3 %). Der Umsatz sank um 1,6 %.


Importe und Exporte 2015: grösste Veränderungen

Bern, 4. April 2016: 2015 wurden ca. 5,3 Megatonnen Agrargüter im Wert von 10.8 Milliarden Franken in die Schweiz eingeführt, das sind mengenmässig nur wenig mehr als 2014. Gleichzeitig wurden 2,7 Megatonnen im Wert von 7.8 Milliarden Franken exportiert, das sind mengenmässig 12 % weniger als ein Jahr zuvor, aber wertmässig nur 3 % weniger. Doch wo gab es die grössten Verschiebungen?



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17.03.2016 | 90 kb | PDF


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