Schutz vor besonders gefährlichen Schadorganismen (Quarantäneorganismen)

Die phytosanitären Massnahmen bezwecken, die Einschleppung und Ausbreitung von besonders gefährlichen Schadorganismen gemäss Pflanzenschutzverordnung („Quarantäneorganismen") zu verhindern. Die Bestimmungen beruhen auf den Prinzipien und Normen der Internationalen Pflanzenschutz-Konvention (IPPC). Der Eidgenössische Pflanzenschutzdienst ist für die Umsetzung dieser Aufgabe zuständig und wird gemeinsam durch das Bundesamt für Umwelt (BAFU) und das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) geführt. Das BLW ist für den Vollzug der Pflanzenschutzverordnung (PSV) und der darauf gestützten Vorschriften in den Bereichen landwirtschaftliche Kulturpflanzen und produzierender Gartenbau zuständig.

Meldepflicht

Wenn ein besonders gefährlicher Schadorganismus (Quarantäneorganismus) in der Schweiz festgestellt wird, müssen alle Anstrengungen unternommen werden, um diesen zu tilgen und seine Ausbreitung zu verhindern. Für Quarantäneorganismen besteht deshalb eine Meldepflicht (Art. 6 der Pflanzenschutzverordnung, SR 916.20).

Weiterführende Informationen

Letzte Änderung 29.06.2018

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Kontakt

Bundesamt für Landwirtschaft BLW Eidg. Pflanzenschutzdienst (EPSD)
Schwarzenburgstrasse 165
3003 Bern
Tel.
+41 58 462 25 50
Fax
+41 58 462 26 34

phyto@blw.admin.ch

www.pflanzenschutzdienst.ch

Organisationsschema (PDF, 17 kB, 27.07.2016)

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