Schnittblumen ab 2017

Bilderserie Einfuhr Schnittblumen

Der Bundesrat hat im Jahr 2007 beschlossen, dass bis zum Jahr 2017 die hohen Ausserkontingentszollansätze (AKZA) allmählich auf das Niveau der tieferen Kontingentszollansätze (KZA) abgesenkt werden. Demnach sind die beiden Zollansätze ab 2017 gleich hoch und die Zuteilung von Kontingentsanteilen erübrigt sich

Was ist neu?

  • Sie können Schnittblumen mengenmässig unbeschränkt in die Schweiz einführen.
  • Es werden keine Kontingentsanteile mehr zugeteilt. Das WTO-Zollkontingent Nr. 13 für Schnittblumen (4 590 Tonnen) bleibt aber bestehen.

Was bleibt? 

  • Vom 1. Mai bis 25. Oktober benötigen Sie für die Einfuhr von mehr als 20kg Schnittblumen weiterhin eine Generaleinfuhrbewilligung (GEB).
    Für Einfuhren bis 20 kg mit einer AKZA-Tarifnummer oder wenn Sie vom 26. Oktober bis 30. April importieren, brauchen Sie nach wie vor keine GEB.
  • Für Einfuhren mit GEB erhebt das BLW eine Gebühr von CHF 5.-- pro veranlagte Warenpartie.
  • Die Einfuhr von Schnittblumen kann phytosanitären Massnahmen unterliegen. Informationen dazu sind auf der Website des BLW unter dem Thema Pflanzenschutz zu finden.

Wie verzollen?

Weiterführende Informationen

Formulare

Generaleinfuhrbewilligung GEB (PDF, 160 kB, 09.06.2017)Damit Sie die PDF-Formulare an Ihrem Bildschirm ausfüllen können, müssen Sie möglicherweise vorgängig die JavaScripts aktivieren. Dazu klicken Sie in der gelb hinterlegten Mitteilung auf Optionen (Options) und „JavaScript für dieses Dokument einmal aktivieren" (Enable JavaScript for this document one time only). Bestätigen Sie danach Ihre Eingaben mit Ja (Yes). Um die Eingabefelder im Dokument sichtbar zu machen, klicken Sie in der violett hinterlegten Mitteilung auf „Felder markieren" (Highlight Fields).

Letzte Änderung 21.12.2017

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