Das BLW handelt jetzt für morgen
Wir setzen uns dafür ein, dass Bäuerinnen und Bauern nachhaltig und auf den Markt ausgerichtet produzieren. Eine multifunktionale, wertschöpfende Land- und Ernährungswirtschaft ist wichtig. Im Fokus des BLW steht zudem die Ernährungssicherheit für die Schweizer Bevölkerung.

News
Unsere Schwerpunkte

Agrarpolitik 2030+
Die Erarbeitung der nächsten Agrarpolitik wurde aufgegleist. Basierend auf einem Auftrag des Parlaments schafft das BLW die Grundlagen für die nächste Agrarpolitik bis 2030 (AP30+).

Direktzahlungen
Der Bund fördert die gemeinwirtschaftlichen Leistungen der Landwirtschaft mit Direktzahlungen.

Einfuhr
Für die Einfuhr von Agrarprodukten sind teilweise Bewilligungen erforderlich und Zollvorschriften einzuhalten. Anhand der Zolltarifnummer kann die Bewilligungsstelle eruiert und mögliche Zollkontingente für die Einfuhr eingesehen werden.

Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit bedeutet, die Bedürfnisse der Gegenwart zu befriedigen, ohne die Möglichkeiten zukünftiger Generationen einzuschränken. Dabei werden ökologische, soziale und ökonomische Ziele gleichermassen verfolgt.

Biodiversitätsbeiträge
Der Bund zahlt Beiträge für eine angepasste Nutzung der Flächen und fördert und erhält damit einheimische Arten und ihre Lebensräume in der Landwirtschaft.

Tierische Produkte
Tierische Produkte sind für die Schweizer Landwirtschaft sehr wichtig, sie generieren mehr als die Hälfte des landwirtschaftlichen Produktionswerts.
Medienmitteilungen
Erklärung zur Etablierungeines Dialogs über neue Themen im Agrarhandel
Australien, Brasilien, Kanada, Kolumbien, Costa Rica, Island, Liechtenstein, Neuseeland, Peru, die Schweiz, die Ukraine und Uruguay haben anlässlich der 14. Ministerkonferenz (MC14) der Welthandelsorganisation (WTO) in Yaoundé (Kamerun) eine Erklärung zur Etablierung eines Dialogs über neue Themen im Agrarhandel verabschiedet. Die Erklärung schafft ein Forum, das dazu beitragen soll, Vertrauen aufzubauen und ein gemeinsames Verständnis für die Herausforderungen und Chancen einer nachhaltigen Landwirtschaft zu fördern, unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Gegebenheiten und Ansätze der WTO-Mitglieder. Die Erklärung setzt ein starkes Signal, dass die Mitglieder bereit sind, neue Wege der Zusammenarbeit bei Themen von gemeinsamem Interesse zu finden.
Hochrangiges Treffen der G10 in Yaoundé
Hohe Beamtinnen und Beamte der G10-Mitglieder trafen sich am 27. März 2026 am Rande der 14. Ministerkonferenz (MC14) der Welthandelsorganisation (WTO) in Yaoundé (Kamerun). Auf Einladung der Schweiz erörterten die G10-Mitglieder die aktuellen Entwicklungen bei den WTO-Agrarverhandlungen. Sie betonten ihre Bereitschaft, sich konstruktiv an den Agrargesprächen während der MC14 und darüber hinaus zu beteiligen und dabei die Vereinbarkeit mit ihren jeweiligen Agrarpolitiken sicherzustellen und ihre Interessen als Nettoimporteure von Nahrungsmitteln berücksichtigt werden.
Verteilung des Zollkontingents für Wein: Eröffnung der Vernehmlassung
Das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) eröffnet die Vernehmlassung zu einer Änderung der Weinverordnung. Gemäss dieser Änderung würde das Zollkontingent für Wein neu nach Massgabe der Inlandleistung verteilt. Damit soll die inländische Produktion angesichts des rückläufigen Weinkonsums aufgewertet werden. Die Eröffnung der Vernehmlassung bildet den Abschluss der Arbeiten des WBF, die nach dem Runden Tisch mit Vertreterinnen und Vertretern der Kantone und der Weinbranche vom 18. August 2025 lanciert wurden.
Kontakt und Standort
Schwarzenburgstrasse 165
Schweiz - 3003 Bern