Marktbeobachtung

Bio-Top-Seller 2019: Pasteurisierte Milch und Eier sind die Bio-Verkaufsschlager

Bern, 12. Juni 2020: Auch 2019 entwickelte sich das Bio-Segment im Schweizer Detailhandel erfolgreich weiter. Der Umsatz ist in allen Bereichen gewachsen, wobei Gemüse inkl. Kartoffeln mit 464 Mio. CHF Bio-Umsatz der umsatzstärkste Bereich bleibt. Dahinter folgen Milch und Milchprodukte mit 353 Mio. und Brot und Backwaren mit 270 Mio. Umsatz. Den höchsten Umsatzanteil von Bio-Produkten am Gesamtumsatz verzeichnen die Eier mit 29%, danach folgen die Sparten Gemüse inkl. Kartoffeln und Mehl mit einem Bio-Umsatzanteil von 23 %.

 

Zweiter Sonderbericht zu ausgewählten Schweizer Agrar- und Lebensmittelmärkten

Bern, 9. Juni 2020: Der Monat April war geprägt von den getroffenen Einschränkungsmassnahmen des Bundesrates zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie. Mit diesem zweiten Sonderbericht wirft das Bundesamt für Landwirtschaft einen Blick auf die Entwicklungen des Angebots und der Nachfrage in ausgewählten Agrarmärkten bis Ende April werfen. Diese Betrachtung ist insofern interessant, da der gesamte April von der Schliessung der Gastronomie und der Grenzen geprägt war und sich somit die Lebensmittelnachfrage der Privathaushalte in der Schweiz im Wesentlichen auf den Detailhandel im Inland fokussierte, was dort zu einem deutlichen Anstieg der Nachfrage führte. 

 

Infografik zum Schweizer Schweinemarkt 2019

Bern, 28. Mai 2020: Schweinefleisch ist in der Bevölkerung beliebt. 41,3 % des Fleischangebots 2019 stammt aus der Schweineproduktion, mehr als jede andere Fleischart. Dabei wird Schweinefleisch in verschiedenster Weise verarbeitet und den Endkonsumentinnen und -konsumenten angeboten. Die Infografik zum Schweizer Schweinemarkt 2019 zeigt die komplexen Zusammenhänge entlang Wertschöpfungskette.

 
 

Milchmarkt quasi stabil, aber Lage sehr unsicher

Bern, 26. Mai 2020: Die aktuelle Situation des Schweizer Milchmarkts kann generell als nahezu stabil bezeichnet werden, aber sie ist von Unsicherheit geprägt. Die wichtigsten Indikatoren, insbesondere auf internationaler Ebene, weisen einige ungünstige Tendenzen auf, die negative Auswirkungen auf die Schweiz haben könnten. Allerdings sind je nach Marktsegment unterschiedliche Entwicklungen auszumachen. Die mittelfristige Entwicklung der Märkte ist schwer vorhersehbar.


Letzte Änderung 10.06.2020

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