Rechtsgrundlagen

Nationales Pflanzengesundheitsrecht

Die grundlegenden Bestimmungen im Bereich Pflanzengesundheit sind in der «Verordnung über den Schutz von Pflanzen vor besonders gefährlichen Schadorganismen» (Pflanzengesundheitsverordnung, PGesV, SR 916.20) des Bundesrates verankert. Sie wurde gestützt auf das Landwirtschaftsgesetz und das Waldgesetz am 31. Oktober 2018 vom Bundesrat verabschiedet und ist am 1. Januar 2020 in Kraft getreten. Die Verordnung ersetzte die Pflanzenschutzverordnung vom 27. Oktober 2010 (PSV).

Die technischen Bestimmungen sowie die Listen mit den geregelten Schadorganismen und Waren sind in der interdepartementalen Verordnung des WBF und des UVEK zur Pflanzengesundheitsverordnung (PGesV-WBF-UVEK, SR 916.201) geregelt, die seit dem 1. Januar 2020 in Kraft ist.

Dringlichkeitsmassnahmen und vorübergehende phytosanitäre Bestimmungen sind in den zwei Amtsverordnungen des BLW (VpM-BLW, SR 916.202.1) und des BAFU (VpM-BAFU, SR 916.202.2) geregelt.

Die Verordnungen werden durch Richtlinien des BLW und des BAFU ergänzt, welche die rechtlichen Bestimmungen erläutern und präzisieren und somit als Vollzugshilfen dienen.

Internationales Pflanzengesundheitsrecht

Informationen zum internationalen Pflanzengesundheitsrecht folgen voraussichtlich im März 2020.

Weiterführende Informationen

Letzte Änderung 06.01.2020

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Kontakt

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Schwarzenburgstrasse 165
3003 Bern
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+41 58 462 25 50
Fax
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